Automatische Weiterberechnung von Mietkosten

Aus eingehenden Kostenrechnungen für eine vermietete Immobilie erstellt das System einen Entwurf einer Ausgangsrechnung an den Mieter mit Aufschlag.

Ist im Mietvertrag die Kostenweiterberechnung eingeschaltet, beobachtet das System die für die Immobilie eingehenden Kostenrechnungen (z. B. Nebenkosten) und erstellt aus jeder einen Entwurf einer Ausgangsrechnung an den Mieter mit dem angegebenen Aufschlag. Sie prüfen und finalisieren den Entwurf.

Einrichtung

  1. Füllen Sie im Datenblatt der Immobilie (Stammdaten (Google / AI / WIP) → Immobilien) Abgleichswert für Kostenrechnungen oder Verbindungs-Label aus: So erkennt das System, dass eine Eingangsrechnung zu dieser Immobilie gehört.
  2. Öffnen Sie den Mietvertrag (Verträge → Verträge → blaues Bearbeiten-Symbol) und wählen Sie die Immobilie.
  3. Schalten Sie Automatische Kostenweiterberechnung ein, geben Sie Aufschlag Weiterberechnung % ein und wählen Sie den Modus Erzeugte Rechnung.
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Was geschieht dann?

  • Alle paar Minuten prüft das System die eingegangenen Kostenrechnungen; gehört eine Rechnung anhand des Verbindungswerts zur Immobilie, wird die Weiterberechnung eingeplant. Jede Rechnung wird nur einmal weiterberechnet.
  • Danach entsteht der Rechnungsentwurf an den Mieter: mit den Positionen der Quellrechnung, dem Aufschlag und der Vertragsnummer.
  • Der Entwurf erscheint bei den Rechnungen; prüfen Sie ihn vor der Ausstellung.

Beispiel

Die Muster GmbH vermietet die Wohnung „1011 Budapest, Minta utca 1“ mit 5 % Aufschlag an die Beispiel AG. Eine Stromrechnung über 20.000 HUF geht ein, die anhand des Verbindungswerts zu dieser Immobilie gehört. Wenige Minuten später erscheint ein Rechnungsentwurf über 21.000 HUF an die Beispiel AG mit der Vertragsnummer.