NAV OSA API-Konfiguration — Systembeschreibung

Speicherung der NAV-Online-Rechnungszugangsdaten je Mandant, Ersetzungslogik beim Speichern, Parameter des Digest-Zeitplans, Berechtigungsschlüssel und fehlende Inhaltsberechtigung.

Überblick

Technische NAV-Online-Rechnungszugangsdaten je Mandant: technischer Benutzer, Passwort, XML-Signatur- und Austauschschlüssel, Berechtigungsfeld, Startdatum sowie die Parameter des Rechnungs-Digest-Zeitplans (Stapelgröße, Intervall, Fenster in Tagen, Digest-Status). Die Daten verwaltet das Firmenmodell. Die NAV-Rechnungssynchronisierung des Finanzmoduls verwendet diese Konfiguration.

Datenmodell

Die Tabellennamen tragen in der Datenbank das eigene Präfix der Installation.

TabelleZweckHauptfelder
navNAV-Zugangsdaten einer FirmaFirma, Benutzername, Passwort, Signatur- und Austauschschlüssel, Berechtigungen, Startdatum, Digest-Stapelgröße, Intervall, Fenster, Digest-Status, Status
companyFirmenname und Steuernummer für die Listedie Abfrage liegt im Modell company/company (getNavConfigList)

Ablauf

  1. Liste mit verzögertem Laden; Filter nach Firmenname oder Steuernummer und Status; je Zeile Firma, Steuernummer, Benutzer, Digest-Stapelgröße und -Status, Status.
  2. Speichern (saveCompanyNav): löscht die vorhandene Zeile der Firma und fügt eine neue ein (nicht bei leerem Benutzernamen); protokolliert. Das Formular zeigt Passwort und Schlüssel zurückgelesen an.
  3. Ein/Aus: setNavStatus.
  4. Löschen: physisch, für eine oder mehrere Zeilen.

Berechtigungen

  • Ebene 2: list, edit (Formular, Speichern, auch die Firmenkaskade), status, delete, debug. Der Katalogschlüssel statusdelete hat keinen Endpunkt; gelöscht wird immer physisch.
  • Ebene 3: keine. Die Liste liefert die Konfiguration aller Firmen; die Gruppenliste des Formulars stammt aus dem Inhaltsfilter, die gesendete Firmenkennung prüft das Speichern aber nicht.

Bekannte Einschränkungen

  • Ohne Inhaltsberechtigung sieht und ändert jeder Inhaber des Funktionsrechts die NAV-Zugangsdaten aller Mandanten.
  • Das Löschen prüft keine Verweise.
  • Passwort und Schlüssel erscheinen im Formular zurückgelesen.