Alte Drive- und QUiCK-Kontoseiten – Systembeschreibung

Zwei nicht überarbeitete Altmodule: die Drive-Ordnerliste und eine frühe Kopie des API-Kontomoduls. Bekannte Mängel und Prüfungen.

Die Google-Drive-Ordnerliste und die alte Kopie der QUiCK-Konten sind nicht überarbeitete Module. Ihr Verhalten ist unvollständig; diese Beschreibung hält den tatsächlichen Codestand fest.

Google-Drive-Ordner

Die Tabellennamen tragen in der Datenbank das eigene Präfix der Installation.

  • Tabelle: gdrive_folder (Konto, Google-ID, Name, Link, Status, Abgleichsdatum); das Blättern ist praktisch abgeschaltet.
  • list, form: Core access; form schreibt den geladenen Datensatz mit print_R in die Ausgabe.
  • save: Core modify, addFolder/editFolder ohne Prüfung.
  • delete: Core modify; ruft deleteLabel() des Modells masterdata/label mit den ausgewählten IDs auf, löscht also Labels, keine Ordner.
  • oauthStart: Core modify; ruft das im Modell nicht vorhandene getAccount() auf und schlägt daher fehl.
  • Funktionsrecht: add steuert nur die Kopfschaltfläche; der Schlüssel list die Sichtbarkeit im Menü.

QUiCK-Konten (alte Kopie)

  • Frühe Kopie des API-Kontomoduls mit denselben Operationen auf der Tabelle gdrive_account; ohne Menüpunkt.
  • Endpunkte: list, form (Core access); save, delete, startOauth, oauthRefresh, stopOauth, startService, upload, sync (Core modify).
  • Lädt nur das eigene Modell, ruft aber Methoden des API-Kontomodells auf; ob dieses anderweitig geladen wird, ist aus dem Code nicht feststellbar.
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