E-Mail-Quellen – Systembeschreibung

Die Tabelle der E-Mail-Quellen, Speicherregeln, die zwei Löscharten und die Berechtigungen: Hier beginnen das Einlesen und die Speicherauflösung der Dokumentenzentrale.

Überblick

Eine E-Mail-Quelle verbindet einen Mandanten, ein Postfach (API-Konto) und einen Posteingangsordner oder ein Label. Die Einlesekette startet hier, und auch der Speicherort in der Dokumentenzentrale wird daraus ermittelt. Die Tabellennamen tragen in der Datenbank das eigene Präfix der Installation.

Datenmodell

TabelleHauptfelder
email_sourceName, Mandant, Anbieter (nur gmail), email_account_id, source_label, Suffix für verarbeitet und Fehler, Quell-Label nach Erfolg entfernen, Rohdownload, Limit je Lauf, alter Drive-Pfad und Ordner, Status (0, 1, 9)

Speichern und Status

  1. Berechtigung: canSave(emailsource, id) – add bei neuem, edit bei bestehendem Datensatz; Statuswechsel canAction(edit).
  2. Pflicht: Name, Posteingangsordner, Anbieter, Postfach; der Mandant muss im Inhaltsbereich des Benutzers liegen.
  3. Für ein Paar aus Konto und Ordner gibt es keine zweite aktive Quelle (error_duplicate).
  4. Bei einer Quelle ohne Mandant erscheint eine Erfolgsmeldung mit Warnung.

Löschen

Mit delete wird die Quelle endgültig gelöscht, wenn sie keine eingelesene Nachricht hat. Hat sie welche, verschiebt statusdelete sie in den Papierkorb (Status 9), sonst meldet error_has_messages die Anzahl der Nachrichten. Den Papierkorb sehen nur Benutzer mit canSeeDeleted; die Löschschaltflächen folgen uiMode(delete, statusdelete).

Berechtigungen

  • Ebene 1: Basis-Zugriffsrecht der Route.
  • Ebene 2: list, add, edit, delete, statusdelete, debug; in den Seeds nicht eingestuft, praktisch UNMAPPED.
  • Ebene 3: Die Liste nutzt den Filter Unternehmensgruppe und Firma und schränkt in der Modellabfrage nach Inhaltsberechtigung ein.

Bekannte Einschränkungen

Beim Speichern und beim Statuswechsel einer bestehenden Quelle wird ihr Inhaltsbereich nicht geprüft.